post Kategorie: Uhren und Schmuck post Kommentare deaktiviert für Edle Uhren günstig erwerben post4. April 2012

Wer ein Freund edler Uhren ist, kennt die hochwertigen Marken samt jener Modelle, die als besonders edel angesehen werden. Als Einkaufsquelle kommt prinzipiell ein Uhrenfachgeschäft in Frage. Doch hier sind die Preise oft astronomisch, je nach Marke und Uhr. Man möchte so ein edles Stück aber trotzdem so günstig wie möglich erwerben. Für eine edle Uhr investiert man durchaus einiges – aber man ist auch wohlhabend, weil man weiß, wo man sparen kann. Einkaufstrips nach Hongkong, Shanghai oder New York kann sich nicht jeder leisten. Bekanntermaßen kann man dort so manches günstiger erwerben. Kommt man einmal auf einer Geschäftsreise dahin, wird man das sicher nutzen. Einfacher kann man es aber im Internet haben.

Modernes Kaufvergnügen in Wertsachen

Prinzipiell kann man eine edle Uhr heutzutage in jedem Land per Mausklick erstehen. Doch gerade bei edlen Uhrenmarken besteht die Gefahr, einer Fälschung aufzusitzen. Da man die Geschäfte im Netz nicht in vertrauenswürdige und nicht vertrauenswürdige aufteilen kann, weil man dafür keine Kenntnisse und Kriterien hat, kauft man teure Gegenstände lieber in einem renommierten Online-Fachgeschäft oder einem renommierten Auktionshaus. Der eine sucht eine teure Rolex als Prestigeobjekt, der andere steht eher auf eine Herrenuhr von Ingersoll. Wie teuer sie sein darf, definiert man besser vor dem Kauf. Denn hier ist von der billigen Uhr bis zum Superteuren Designerstück alles im Angebot. Auch sollte man sich Überlegen welcher Uhrentyp man ist. Kommt nur eine edle Analoguhr in Frage oder darf es auch eine digitale Version sein. Die Alternative wäre, sich ein edles Modell zu einem runden Geburtstag zu wünschen. Die „Wells Fargo“ lehnt sich zum Beispiel an klassische Uhrendesigns an und beruft sich auf den Wilden Westen. Das ist auch kein Wunder, denn der Hersteller kommt aus den USA (Reise- und Urlaubstipps gibt es hier). Wer sich in die Ingersoll „Wishram“ verliebt hat, muss einiges mehr hinblättern. Doch das Schöne ist ja, dass man eine Marke lieben kann und nicht gleich zu Beginn dieser Liebe das edelste Uhrenmodell erwerben muss. Die anderen Ingersoll-Uhren sehen nämlich ebenfalls edel aus. Nur nach dem Aussehen sollte man aber nie kaufen. Liebe auf den ersten Blick führt oft dazu, auch gleich beim ersten Händler einzukaufen. Das ist aber ein Fehler. Wer keine Preisvergleiche im Internet vornimmt, kann im Fall der Ingersoll „Wishram“ Sparmöglichkeiten im dreistelligen Bereich verpassen. Auch der Spareffekt alleine sollte kein Kaufgrund sein. Es lohnt sich, im Netz nach Testurteilen oder Kundenbewertungen für das edle Stück zu suchen. Sind die Urteile aussagefähig und liegen qualifizierte Testurteile vor, ist der Kauf problemlos.

Uhren als Sammelobjekte und Kapitalinvestition

Eine edle Uhr muss nicht immer teuer sein, mit etwas suchen kann man sie durchaus günstig erwerben – Foto: © Olga Khopshanosova, fotolia.com

Schöne und teure Uhren können einem Sammler schon ins Herz gehen. Wer sich in eine Marke verliebt hat und sich besonders für ihre technischen oder designerischen Feinheiten interessiert, wird auch etwas über die Firmengeschichte und die speziellen Features der Uhren wissen. Oftmals beschließt man nicht bewusst, zum Sammler von Uhren zu werden, sondern stolpert hinein. Man erbt beispielsweise eine Uhr und beginnt, sich für die Marke zu interessieren. Dann entdeckt man eine andere Uhr der Marke in einem An- und Verkauf oder im Pfandhaus. Sie ist vielleicht defekt, könnte aber repariert werden. Schon ist die Sammelleidenschaft erwacht. So mancher rechtfertigt seine Sammelleidenschaft damit, dass Uhren ja schließlich Kapitalwerte darstellen. Die einen eben sammeln wertvolle Briefmarken, die anderen Schmuck. Doch als Kapitalanlage eignen sich nicht alle wertvollen Uhren – auch nicht, wenn sie teuer waren. Nur die Spitzenuhren von Glashütte oder Patek Pilippe kommen als Kapitalanlage in Frage. Hier sind zum Teil atemberaubende Wertsteigerungen möglich – nach Jahren. Tragen sollte man so eine Uhr aber nicht. Ihr Wiederverkaufswert wird nämlich auch durch ihre Nicht-Benutzung erhöht.

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